Komitee

Die strategischen Leitlinien des Netzwerks werden von einem Komitee festgelegt, das bis zu sieben Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik umfasst:

  • Prof. Dr. François Höpflinger, Zürich
  • Rechtsanwalt/LL.M. René A. Lichtsteiner, Davos Dorf
  • Dr. h.c. Franz Marty, Goldau
  • Lic. phil. Elisabeth Michel-Alder, Zürich 
  • Prof. Dr. Gudrun Sander, St. Gallen
  • Dr. phil. Regine Strittmatter, Zollikerberg

Das Management des Netzwerks liegt in den Händen der Initiantin  Elisabeth Michel-Alder. Sie ist Unternehmensberaterin und Inhaberin von ema HUMAN POTENTIAL DEVELOPMENT in Zürich.

Silberfuchs-Köpfe

Regine Strittmatter

Berufstätigkeit ist ein wichtiger gesundheitlicher Protektivfaktor. Gleichzeitig können Anforderungen so hoch sein, dass sich dieser positive Einfluss ins Gegenteil verkehrt - beispielsweise, wenn gerade Frauen zusätzlich zu ihrer Erwerbstätigkeit einen grossen Anteil an Care-Arbeit leisten (müssen). Arbeiten nach der Pensionierung – ob erwerbstätig, ehrenamtlich oder freiwillig – setzt voraus, dass Menschen im Beruf gesund älter werden und sich positive Energie für ein Engagement erhalten können. Alter(n) ist schlussendlich auch eine Frage des psychischen und physischen Wohlergehens. Umso wichtiger, dass gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Arbeitsbedingungen und -aufgaben so gestaltet sind, dass Protektivfaktoren allfällige Risikofaktoren überwiegen.  Das Silberfuchs Netzwerk schafft Denk- und Gestaltungsräume – auch zu diesem Aspekt.

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Gudrun Sander

Auch das Alter hat ein Geschlecht

Die Biographien von Frauen und Männern in der Schweiz sind immer noch recht unterschiedlich. Partnerschaftliche Ideen junger Paare werden strukturell bedingt in Re-Traditionalisierungsbahnen gelenkt – mit entsprechenden Auswirkungen auf die berufliche Vorsorge.

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Pasqualina Perrig-Chiello

Arbeit im Alter – unentbehrlicher denn je
Ältere Frauen und Männer sind heute im Erwerbsleben stärker eingebunden als jede Generation vor ihnen. Gleichzeitig engagieren sie sich stark für ihre pflegebedürftigen Eltern, die Enkelkinder und in der Freiwilligenarbeit. Und mit der Pensionierung ist noch lange nicht Schluss.

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René Lichtsteiner

Mit der richtigen Einstellung gehören die letzten 5-10 Berufsjahre vor der formellen Pensionierung zu den spannendsten einer langen Karriere: fehlender Profilierungszwang, Erfahrung in der Gestaltung des Umfelds, geübte Geduld für langwierige Umsetzungsprozesse, der Wunsch mit Stolz auf Erreichtes zurückschauen zu können, ...

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Sylvia Egli von Matt

Medien befinden sich im Umbruch. Sie werden digitaler und damit schneller, tendenziell kürzer und, so die Ansicht Vieler, oberflächlicher und Fehler abhängiger. Das trifft Alle, nicht Alle aber scheint es gleichermassen zu beschäftigen. Wir, die wir offline aufgewachsen sind, wir, die wir unsere Morgenrituale mit Papierblättern verbinden, wir, die wir noch Radio hör(t)en, wir, die wir vielleicht heute gar etwas mehr Zeit und Geld haben für die Lektüre, wir sollten uns einmischen.

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Klara Obermüller

Wer heute in den Ruhestand tritt, leistet Pionierarbeit. Er oder sie ist in der Regel leistungsfähig und auch leistungswillig. Er oder sie hat eine Lebenserwartung von 20 und mehr Jahren vor sich.

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