Länger leben - anders arbeiten

Im demografischen und digitalen Wandel vermittelt das Netzwerk Silberfuchs Impulse zur Neuerfindung der Berufslaufbahn mit allem Drum und Dran…
wie Entwicklung stimulierende Arbeitsplätze, Bildungsangebote speziell für bereits Erfahrene, Verflüssigung des Konzepts Rentenalter, förderliche Führung, intergenerationelle Kooperation, smartes Management persönlicher Ressourcen usw.

Aktuelles

Nächste Veranstaltung

01.04.2020 (13:30 – 17:00)

Upskilling und Reskilling in der Laufbahnmitte

(wobei die Mitte sich zwischen 28 und 75 lokalisiert)

Die Feststellung ist trivial: Berufliche Aufgaben und die Voraussetzungen, um diese smart und technisch gewitzt zu erfüllen, verändern sich rasch. Damit steigt die Nachfrage erfahrener Erwerbstätiger nach schlau konzipierten Lernwegen, die zu neuen Zielen, Kenntnissen und Erkenntnissen führen.

 

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Bericht zum letzten Meeting

(Berufliches) Älterwerden neu erfinden

Augen schliessen funktioniert nicht mehr: Den Jahrgängen – sagen wir ab 1950 – schenkt der demografische Wandel rund zehn zusätzliche fitte Jahre. Sie erhalten die Chance, das Älterwerden im Beruf und darüber hinaus neu zu erfinden. Doch sie müssen entscheiden, wie sie die Zusatzzeit nutzen und erfüllen wollen. 

Wie verändern sich im demografischen Wandel Laufbahnmuster und Nachfrage nach Weiterbildung? Wie reden Arbeitgebende heute mit 25Jährigen über das sechzig Jahre dauernde Erwerbsleben? Wie unterstützen Unternehmen Mitarbeitende, im Beruf engagiert älter zu werden, den Sinkflug erst jenseits von 60 oder 65 anzutreten und nicht in ungünstigen Vorurteilen zu ersticken?

 Solchen Fragen widmeten sich die Silberfüchse im Rahmen des ersten Meetings im neuen Jahr. Zum Auftakt gab es eine attraktive Portion Wissensvermittlung durch Detlef Vögeli, der unter dem Titel «Forever Young» eine kluge und sinnenfreudige Ausstellung im Berner Generationenhaus gestaltet hat und der die Teilnehmenden durch die Räume am Bahnhofplatz führte.

Nach dem erfahrungsreichen Rundgang durch die Ausstellung tauschen die Teilnehmenden Eindrücke und Betroffenheit aus. Die Zuschreibungen von körperlichen und geistigen Defiziten zum Älterwerden sind für einige schmerzlich; gewonnene Qualitäten finden sie eher schwach beleuchtet.

Über eine Reihe von Themen wird kontrovers diskutiert – ohne Drang zu Konsens:

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Medienspiegel

Das fixe Rentenalter soll aufgehoben statt verschoben werden

NZZ 21. August 2019 -Gastkommentar von Elisabeth Michel-Alder und Thomas Gächter

Ein Rentenalter für alle zu fixieren, kommt einer Blockade sinnvoller gesellschaftlicher Entwicklungen gleich. Das fixe Rentenalter sollte aus dem kollektiven Bewusstsein verschwinden, um die Lösung zentraler Probleme beim Neuerfinden des Älterwerdens und des Erwerbslebens zu fördern.

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Silberfuchs-Köpfe

Pasqualina Perrig-Chiello

Arbeit im Alter – unentbehrlicher denn je
Ältere Frauen und Männer sind heute im Erwerbsleben stärker eingebunden als jede Generation vor ihnen. Gleichzeitig engagieren sie sich stark für ihre pflegebedürftigen Eltern, die Enkelkinder und in der Freiwilligenarbeit. Und mit der Pensionierung ist noch lange nicht Schluss.

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